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Ispringen -  19.02.2021
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Ispringer Haushalt mit solider Finanzierung: Das plant die Gemeinde für die Zukunft

Ispringen. Bürgermeister Thomas Zeilmeier und Kämmerin Michaela Sieber legten dem Gemeinderat den Ispringer Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2021 vor. Corona bedingt verzichtete Zeilmeier auf den Vortrag seiner ausführlichen Haushaltsrede. Sie wird auf der Homepage der Gemeinde sowie im Gemeindemitteilungsblatt veröffentlicht.

Bürgermeister Thomas Zeilmeier und Kämmerin Michaela Sieber vor der Häuserzeile Hauptstraße 21, 23 und 23 a. Dort soll Platz geschaffen werden für eine soziale Ortskernentwicklung. Foto: Manfred Schott
Bürgermeister Thomas Zeilmeier und Kämmerin Michaela Sieber vor der Häuserzeile Hauptstraße 21, 23 und 23 a. Dort soll Platz geschaffen werden für eine soziale Ortskernentwicklung. Foto: Manfred Schott

In dem der Redaktion vorliegenden Redetext ging der Bürgermeister auf die Schwerpunkte des Etatentwurfes ein. Zu Beginn stellt er „nicht ohne Stolz“ fest: „Die Gemeinde Ispringen geht, trotz der durch die Corona bedingten, schlechten Rahmenbedingungen, sehr solide aufgestellt in dieses Fiskaljahr.“ Der Haushalt 2021 komme ohne allgemeine Steuererhöhungen und ohne Kreditaufnahme aus. Die Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer würden stabil bleiben und dies beim niedrigsten Gewerbesteuerhebesatz seit 2005 im gesamten Enzkreis, so Zeilmeier.

„Eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbetreibenden“, fügte Zeilmeier hinzu.

Auch in diesem Jahr soll investiert werden, damit Ispringen eine attraktive Gemeinde zum Wohnen, zum Leben und zum Arbeiten bleibt. Die Schaffung von bezahlbaren Wohnungsangeboten stehe weiter auf der Agenda. Mit der im Januar vorgestellten Planstudie des Büros Morlock-Architekten könne man im Bereich Hauptstraße/Eisenbahnstraße dem Wohnen im Alter und einer Parkplatzlösung gerecht werden. Es werde auch bezahlbarer Wohnraum für junge Familien geschaffen und eine dringend benötigte Pflege-/Demenz-Wohngemeinschaft nebst Diakoniestation in der Ortsmitte gebaut, machte der Bürgermeister deutlich.

Mehr lesen Sie am Samstag, 20. Februar, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: Manfred Schott