Kieselbronn
Kieselbronn -  14.09.2021
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Theater Pforzheim mit Auftritt in Kieselbronn

Kieselbronn. Rolf Kugele ist sichtlich gerührt: „Es ist so etwas Besonderes, dass wieder etwas stattfindet“, sagt er in der Kieselbronner Festhalle. Er freut sich darüber, dass Vertreter des Pforzheimer Theaters zu Gast sind, um das Programm für die kommende Spielzeit vorzustellen – ganz besonders die Produktionen, die sich dafür eignen, mobil aufgeführt zu werden. Das könnte vor allem für die Vertreter der Grundschule und der Kindergärten interessant sein.

Gibt einen Überblick: Michael Schmidt stellt vor allem die Stücke des jungen Theaters vor. Foto: Roller
Gibt einen Überblick: Michael Schmidt stellt vor allem die Stücke des jungen Theaters vor. Foto: Roller

„Wir fahren gern in den Enzkreis raus“, sagt Regisseur und Schauspieler Markus Löchner und betont: Es sei wichtig, nach der schwierigen Lockdown-Zeit wieder Präsenz zu zeigen und zu informieren, was alles geboten ist. Dabei geht es vor allem um die Stücke, die mobil aufgeführt werden können. In der am Freitag, 17. September, startenden Spielzeit werden das mehr als 15 sein, vor allem Kinder- und Jugendstücke wie „Wutschweiger“, „Räuberhände“, „Kuno kann alles“ oder „Wunschkind“. Kinder- und Jugendstücke seien am beliebtesten und würden oft von Schulen gebucht, weil sie pädagogische Inhalte vermitteln, erklärt Michael Schmidt: Für fast jedes gebe es eine pädagogische Begleitung – erst recht, wenn sie eine gesellschaftspolitische Dimension hätten. Der Leiter des jungen Theaters sagt: „Es fasziniert die Kinder, wenn sie selbst kreativ werden können.“ Das sei eine ganz andere Form des Zugangs.

Für die mobilen Angebote gebe es schon einige Anfragen, erklärt Schmidt, der mit weiteren rechnet, sobald das neue Schuljahr richtig gestartet ist.

Mehr über die mobilen Angebote lesen Sie am Mittwoch, 15. September, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: rol