Königsbach-Stein
Königsbach-Stein -  06.07.2020
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Spannende Wahlen und  tolle Lichter – aber auch ein furchtbarer Unfall und ein schlimmer Brand: Das Wochenende in Bildern

Pforzheim/Enzkreis/Kreis Calw. Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Menschen in Pforzheim und der Region – im positiven als auch im negativen Sinne. Denn die schönen, sonnigen Tage sind von einem schweren Brand in Bretten und einem tödlichen Motorradunfall auf der Würmtalstraße überschattet worden. Schön war hingegen die erste virtuelle Enzbeleuchtung in Bad Wildbad. Ganz schön spannend wurde es beim Wahlkrimi in Königsbach-Stein am Sonntagabend. PZ-news zeigt noch einmal die Bilder des Wochenendes.

Mit Abstand und Mundschutz: So funktioniert Stimmzettel auszählen zu Corona-Zeiten in Königsbach-Stein.
Mit Abstand und Mundschutz: So funktioniert Stimmzettel auszählen zu Corona-Zeiten in Königsbach-Stein.

Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
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Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Mit Abstand und Mundschutz: So funktioniert Stimmzettel auszählen zu Corona-Zeiten in Königsbach-Stein.
Mit Abstand und Mundschutz: So funktioniert Stimmzettel auszählen zu Corona-Zeiten in Königsbach-Stein.
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Am Ende reichte es nicht für ein Ergebnis an diesem Sonntag: Die Bürger in Königsbach-Stein müssen am 19. Juli noch einmal an die Wahlurne - keiner der drei Kandidaten erreichte die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent. Die meisten Stimmen entfielen auf Amtsinhaber Heiko Genthner (49,3 Prozent), dicht dahinter sein Herausforderer Rolf Engelmann (45,38 Prozent). Weit abgeschlagen landete Dieter Zentner mit 3,49 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Die Bad Wildbader wissen zu feiern, auch wenn die Corona-Pandemie der größten Veranstaltung im Ort in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. „Dann findet die Enzbeleuchtung eben virtuell statt“, sagten sich Bürgermeister Klaus Mack und Touristik-Chefin Stefanie Dickgiesser. Die „Pforzheimer Zeitung“ durfte den Abend mit Familie Eder verbringen. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Wie es zu dem Unfall gekommen ist, steht noch nicht fest. Der ersten Einschätzung der Polizei zufolge sei der verunglückte Motorradfahrer ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer mit der Leitplanke kollidert.
Wie es zu dem Unfall gekommen ist, steht noch nicht fest. Der ersten Einschätzung der Polizei zufolge sei der verunglückte Motorradfahrer ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer mit der Leitplanke kollidert.
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Ein 71-Jähriger ist am Samstag auf der Würmtalstraße zwischen Pforzheim-Würm und Mühlhausen mit einer Leitplanke in Kontakt gekommen und daraufhin tödlich verunglückt. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Die Bewohner des Gebäudes am Marktplatz in Bretten konnten rechtzeitig evakuiert werden.
Die Bewohner des Gebäudes am Marktplatz in Bretten konnten rechtzeitig evakuiert werden.
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz
Bretten. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist am Samstagvormittag ein Brand ausgebrochen, die Ursache für das Feuer ist noch ungeklärt. Aufgrund der Sperrungen rund um den Brettener Marktplatz kam es zu starken Verkehrsbehinderungen. Zu Verletzten ist es nach ersten Angaben der Feuerwehr nicht gekommen. Fotos: Moritz

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Autor: pz