Mönsheim
Mönsheim -  01.03.2021
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Aus dem RatssaalMönsheim

Die Jahresrechnung für 2019 hat der Mönsheimer Gemeinderat einstimmig festgestellt. Kämmerer Andreas Scheytt hob hervor, dass eine Zuführung zum Vermögenshaushalt in Höhe von 725 000 Euro erwirtschaftet werden konnte, nachdem es 2018 keinen ausgeglichenen Verwaltungshaushalt gegeben hatte. Möglich wurde dies, da die Steuereinnahmen um 600 000 Euro höher ausfielen. Durch die Zuführung konnte auf die Entnahme aus der allgemeinen Rücklage verzichtet werden und diese sogar um 240 000 Euro aufgestockt werden. „Genießen sie das positive Ergebnis“, merkte Bürgermeister Thomas Fritsch an: „Die nächsten Rechnungsergebnisse werden nicht so lustig.“

Den Beschäftigten der Gemeinde Mönsheim soll die Möglichkeit gegeben werden, ein sogenanntes „Job-Rad“ zu leasen. In Wimsheim gibt es diese Regelung schon seit dem letzten Jahr, die Verbandsversammlung des Zweckverbands Bauhof Heckengäu hat die Einführung ebenfalls im vergangenen Jahr beschlossen. Hauptamtsleiter Klaus Arnold teilte mit, dass nach einer ersten Umfrage unter den Beschäftigten drei Mitarbeiterinnen aus einem Kindergarten Interesse am „Job-Rad“ gezeigt hätten. Sieben Gemeinderäte stimmten für das Angebot, fünf waren dagegen. Die Gemeinde wird die Versicherung und die Inspektion der geleasten Räder übernehmen. Die monatlichen Leasingraten werden vom Beschäftigten getragen und direkt vom Bruttoentgelt abgezogen. ck