Mönsheim
Mönsheim -  07.06.2021
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Pandemie hat neue Aufgaben für Hilfsorganisationen in der Region gebracht

Mönsheim/Pforzheim. Unter der Federführung des hiesigen DRK-Kreisverbandes hatten im Dezember für den Arbeiter Samariter Bund, den Maltester Hilfsdienst und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft die Planungen für Einsätze in den Kreisimpfzentren in Pforzheim und Mönsheim begonnen. „Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Pforzheim und der Enzkreis solch ein großes Vertrauen in die Hilfsorganisationen setzen“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.

Sanitätshelferin Simone Freihofer und Rettungssanitäter Maik Olpp prüfen im Kreisimpfzentrum in Mönsheim. Foto: DRK
Sanitätshelferin Simone Freihofer und Rettungssanitäter Maik Olpp prüfen im Kreisimpfzentrum in Mönsheim. Foto: DRK

Zu den Vorbereitungen zählte es nicht nur, die Helfer in Schichten einzuteilen, sondern auch, entsprechendes Schutzmaterial zu beschaffen. Um diese Herausforderungen stemmen zu können, waren viele Haupt- und Ehrenamtlichen über ihren normalen Dienst hinaus in den Kreisimpfzentren im Einsatz. Nach über drei Monaten kann nun eine sehr gute Bilanz gezogen werden. „Keine einzige Schicht musste ausfallen“, merkt DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dominique Krueger an. Beeindruckend: 600 Schichten galt es, mit Personal zu besetzen. 4500 Einsatzstunden wurden geleistet. 223 Helfer sind im Einsatz.

Autor: pm