Mühlacker
Mühlacker -  30.07.2020
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Projekt soll Grenzen abbauen: Stadt unterstützt Mühlacker Mehrgenerationenhaus auch weiterhin

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Mühlacker kann auch in den kommenden Jahren mit einem jährlichen städtischen Zuschuss von 10000 Euro rechnen. Bei den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung sowie im Gemeinderat genießt die Einrichtung großen Respekt, wie nun erneut offensichtlich wurde.

Das Mehrgenerationenhaus dient auch als Treffpunkt: so beispielsweise im Jahr 2016 bei der Eröffnung der Ausstellung „Landschaften“ mit Arbeiten von Rose Kaufmann (Mitte) mit Markus Schellinger (Leiter des Seniorenzentrums St. Franziskus) und Alexandra Rapp (Leiterin des Mehrgenerationenhauses). Foto: PZ-Archiv
Das Mehrgenerationenhaus dient auch als Treffpunkt: so beispielsweise im Jahr 2016 bei der Eröffnung der Ausstellung „Landschaften“ mit Arbeiten von Rose Kaufmann (Mitte) mit Markus Schellinger (Leiter des Seniorenzentrums St. Franziskus) und Alexandra Rapp (Leiterin des Mehrgenerationenhauses). Foto: PZ-Archiv

Bereits im Jahr 2006 habe man dafür geworben, eine derartige Einrichtung auch in Mühlacker etablieren zu wollen, erinnerte Günter Bächle (CDU) und wies darauf hin, wie richtig dieser Schritt gewesen sei. „Wir können stolz sein, dass das Projekt so toll läuft“, so Bächle – und sprach damit dem Rest des Gremiums aus der Seele.

Klemens Köberle (LMU) würde sich darüber hinaus wünschen, dass noch mehr Bürger das Angebot wahrnehmen, Kurse im Mehrgenerationenhaus zu besuchen, doch wie Leiterin Alexandra Rapp erklärte, stoße man personell schnell an Grenzen.

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Mehr über das Mühlacker Mehrgenerationenhaus lesen Sie am Freitag, 31. Juli, in der „Pforzheimer Zeitung - Ausgabe Mühlacker“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: max