Remchingen
Remchingen -  30.04.2021
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Geld vom Land schafft mehr Lebensqualität

Remchingen-Wilferdingen. Mit insgesamt rund 2,9 Millionen Euro Landesfinanzhilfen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Sanierung der Wilferdinger Ortsmitte gefördert. „Die Wohn- und Lebensqualität in der Ortsmitte in Remchingen konnte im Laufe der vergangenen Jahre durch die städtebauliche Erneuerung erheblich verbessert werden“, erklärte Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Abschlusses dieser Sanierung.

„Die Gemeinde und ihre Bewohnerinnen und Bewohner erhielten eine neue, attraktive Ortsmitte mit einem beeindruckenden Rathaus.“ Die Städtebauförderung bringe viele Vorteile für die Stadtentwicklung: Quartiere würden aufgewertet, Brachflächen neu genutzt und es könne dringend benötigter Wohnraum entstehen. „Zudem löst jeder Fördereuro bis zu acht weitere Euro an Folgeinvestitionen aus, wovon ganz besonders das heimische Handwerk profitiert“, sagte Hoffmeister-Kraut. „Lebenswerte, attraktive Ortskerne sind wichtig, damit unsere Gemeinden lebendig bleiben“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum. Daher sei die Hilfe des Landes für die Ortskernsanierungen ein sehr wichtiger Beitrag, denn die Kommunen könnten diese Aufgabe nicht alleine stemmen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert freut sich ebenfalls: „Besonders die neue Ortsmitte mit dem neuen Rathaus sticht in Wilferdingen aus den Sanierungsmaßnahmen heraus. Aber auch die Sanierung zahlreicher weiterer Gebäude zeigt, wie wichtig die Städtebauförderung des Landes für die Gemeinden ist.“ Mehr über den offiziellen Sanierungsabschluss in der Wilferdinger Ortsmitte lesen Sie am Mittwoch, 28. April, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: pm