Remchingen
Remchingen -  22.09.2026
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Rutronik Racing erzielt Rang sieben auf dem anspruchsvollen Kurs in Zandvoort

Zandvoort/Remchingen. Beim Rennwochenende des GT World Challenge powered by AWS Sprint Cup in Zandvoort hat das Team Rutronik Racing eine starke Leistung auf dem herausfordernden Kurs gezeigt und sich im Spitzenfeld der Rennserie etabliert.

Platz sieben belegte Rutronik Racing (vorne) am Sonntag in Zandvoort.
Platz sieben belegte Rutronik Racing (vorne) am Sonntag in Zandvoort. Foto: Gruppe C Photography

Rutronik Racing startete mit einem Lamborghini Temerario GT3 und den Lamborghini-Werksfahrern Luca Engstler und Patric Niederhauser. Starke Sturmböen sorgten für schwierige Bedingungen auf dem anspruchsvollen Kurs an der Nordseeküste, immer wieder wurde Sand auf den Dünenkurs geweht. Behindert wurde Engstler beim Qualifying am Samstag auf seiner schnellsten Runde, so dass er vom 26. Startplatz ins Rennen ging. Ein Reifenschaden und ein zusätzlicher Boxenstopp zerstörten die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis. Mehr als Rang 22 war für die beiden Lamborghini-Werksfahrer nicht drin.

Harte Kämpfe

Mit einer antizyklischen Strategie, bei der Rutronik Racing allen anderen Fahrzeuge aus dem Weg ging, fuhr Niederhauser für das Sonntagsrennen auf den siebten Startplatz. Im Rennen wurden er und sein Teamgefährte in harte Kämpfe verwickelt. Am Ende fuhr Engstler als Siebter ins Ziel.

„Wir verlassen Zandvoort sehr positiv, auch wenn wir nur in einem Rennen ein gutes Resultat erzielen konnten“, sagte Teamchef Klaus Graf. Platz sieben am Sonntag habe gezeigt, dass man zunehmend wettbewerbsfähig sei.