Wiernsheim
Wiernsheim -  22.07.2020
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Verkehrsbelastung in Serres strapaziert Nerven der Anwohner: Bürgermeister spricht von tragbaren Verhältnissen

Wiernsheim-Serres. Was in Sachen Verkehrsbelastung zumutbar ist und was nicht, daran scheiden sich nicht selten die Geister. Aktuell werden im Wiernsheimer Teilort Serres die Nerven von betroffenen Anwohnern ganz besonders strapaziert. Denn durch die derzeitige, großräumige Belagssanierung in der Hebelstraße mit den sich daraus ergebenden Umleitungen und Sperrungen wird die Verkehrslage erheblich beeinträchtigt.

Die Arbeiten zur Belagssanierung in der Serremer Hebelstraße neigen sich dem Ende zu. Anwohner klagen aber noch über andere Probleme mit dem Verkehr. Foto: Hepfer
Die Arbeiten zur Belagssanierung in der Serremer Hebelstraße neigen sich dem Ende zu. Anwohner klagen aber noch über andere Probleme mit dem Verkehr. Foto: Hepfer

Dass die Situation vor Ort momentan nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig ist, weiß auch der Wiernsheimer Bürgermeister Karlheinz Oehler und appelliert an die Betroffenen, trotzdem Ruhe zu bewahren. Die zu ertragenden Unannehmlichkeiten seien der aktuellen Situation geschuldet. „Wenn eine Hauptstraße in so einem Umfang saniert wird, müssen Belastungen für eine gewisse Zeit wohl oder übel in Kauf genommen werden“, sagt der Rathauschef. Die immer lauter werdenden Rufe nach verkehrsberuhigenden Maßnahmen im kleinen Ort kann Oehler nicht nachvollziehen. „Wir sind in Serres auch ohne Tempo 30 immer gut zurechtgekommen“, betont er und verweist auf Aussagen vonseiten der Straßenverkehrsbehörde des Enzkreises, nach denen die Verkehrssituation in Wiernsheim als „vorbildlich“ bezeichnet worden sei. Mehr über die Verkehrslage in Serres lesen Sie am Donnerstag, 23. Juli, in der „Pforzheimer Zeitung - Ausgabe Mühlacker“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: pep