Wurmberg -  04.01.2018
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Teply oder Miller: Bislang Zweikampf ums Wurmberger Rathaus

Wurmberg. Bei der Bürgermeisterwahl in Wurmberg am 4. Februar wird Amtsinhaber Jörg-Michael Teply nicht allein auf dem Stimmzettel stehen. Wie die Gemeinde mitteilte, sind bei der Verwaltung bereits am Dienstag die Bewerbungsunterlagen von Friedhild Anni Miller eingegangen.

Friedhild Miller hat nach eigener Auskunft eine Bewerbung eingereicht. Mit Kandidaturen hat sie Erfahrung, mit Wahlerfolgen nicht. Foto: Privat
Friedhild Miller hat nach eigener Auskunft eine Bewerbung eingereicht. Mit Kandidaturen hat sie Erfahrung, mit Wahlerfolgen nicht. Foto: Privat

Die 1969 geborene und in Sindelfingen wohnhafte parteilose Kandidatin bewarb sich im Landkreis Böblingen 2017 bereits als Direktkandidatin für den Bundestag. Auf ihrer Internetseite www.liebe-fridi.de bezeichnet sie sich selbst als „Aufdeckungspolitikerin“, sowie „frech und frei“. Ihr oberstes Ziel sei es, Angela Merkel abzulösen und als „erste und jüngste und schönste, unabhängige und absolut unbestechliche Bundeskanzlerin zum Wohle aller Menschen, in die Geschichte einzugehen“.

Miller hat bereits für Aufmerksamkeit gesorgt, als sie bei der Günther Jauch-Show „Wer wird Millionär“ im Fernsehen zu sehen war und später ihren Porsche mit Anti-Merkel-Aufklebern verzierte.

Die Bewerbungsfrist in Wurmberg endet am kommenden Montag, 18 Uhr.

Autor: kri/bsch