Höfen -  05.08.2018
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Sommerfest im Höfener Kurpark: Lichteffekte statt Feuerwerk

Höfen. Wolfgang Stier war der „Herr der 5000 Lichter“. Unter seiner Regie haben am Freitagnachmittag 30 Kinder und einige Erwachsene 5000 bunte Lichterbecher für das Sommerfest im Höfener Kurpark aufgebaut. Jedes Jahr sucht Stier neue Motive aus, Schmetterlinge, Blumen oder Märchenfiguren, wurden rings um den Kurparkteich ausgelegt, und bei hereinbrechender Dämmerung angezündet. Zusammen mit den bunten Lampions, der beleuchteten Fontäne und der bunt angestrahlten Bäume, ergab das ein stimmungsvolles Bild.

Zur Musik bewegte sich die Lichtshow.
Zur Musik bewegte sich die Lichtshow.

Zahlreiche Gäste fanden sich nach und nach ein, und gegen Abend wurde es richtig voll im Kurpark. Wie in den Vorjahren wurde das Fest von Wolfgang Stier und seinem Helferteam organisiert, für alle Fälle waren auch die Freiwillige Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz mit von der Partie. Die Big Band „Top Team“ spielte zur Unterhaltung auf. Im Gepäck hatten sie ein buntes Repertoire für jeden Geschmack. Da gab es beispielsweise Nena und „99 Luftballons“, oder Max Giesingers „80 Millionen“. Die zwölf Musiker aus dem Raum Ettlingen mit Sängerin Anja Kohle gefielen mit guter handgemachter Musik, zu der man auch das Tanzbein schwingen konnte. Die Band ist zum vierten Mal beim Sommerfest dabei.

Im Rathaushof gab es Gelegenheit sich zu stärken, beim gemütlichen Plausch saßen die Gäste hier dicht an dicht beieinander. Die Bewirtung machte der VfL Höfen, eine Elterninitiative verkaufte frischgebackene Waffeln zugunsten des Freibads. Normalerweise ist ein Feuerwerk der bejubelte Höhepunkt des Sommerfests, aber wegen Waldbrandgefahr haben die Veranstalter diesmal darauf verzichtet. Der Feuerwerker Felix Maier von MK-Pyrodesign, der vergangenes Jahr beim Sommerfest seine Premiere mit einem tollen Brillantfeuerwerk hatte, zauberte stattdessen eine musiksynchrone Lichteffektshow aus seiner Trickkiste. Farbige Lichteffekte blitzten im Takt der Musik auf. Die Show kam bestens bei den Gästen an und es gab viel Applaus. Danach war aber noch lange nicht Schluss und das „Top Team“ spielte weiter zur Unterhaltung auf.

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