Schömberg
Schömberg -  02.10.2020
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Schömberg lädt auf neuen Aussichtsturm: Das haben die ersten Gäste dort erlebt

Schömberg. Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Auf der Baustelle warten noch 18 Meter lange Holzstützen und tonnenweise Stahl darauf, verbaut zu werden. Die Dimensionen des 3,8 Millionen Euro teuren Baus sind gigantisch.

Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können.
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können.

Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können.
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können.
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
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Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
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Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz
Mittlerweile ist der Aussichtsturm schon von weither sichtbar. Wer direkt davor steht, muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um die Spitze in 55 Metern Höhe sehen zu können. Fotos: Moritz

Schömberg hat nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit für die Planung investiert und Überzeugungsarbeit bei Teilen der Bevölkerung leisten müssen. Bei der ersten offiziellen Begehung mit Landes- und Lokalpolitikern und hiesigen Tourismusakteuren war das erstmal alles vergessen. Den Verantwortlichen um Bürgermeister Matthias Leyn war beim Vor-Ort-Termin die Freude über das bisher Erreichte anzusehen.

Dazu trug sicherlich auch die Rede von Tourismusminister Guido Wolf (CDU) bei. Den Aussichtsturm bezeichnete der Landesminister am Fuß der Konstruktion als „touristischen Leuchtturm. Er ist eine große Bereicherung für den Tourismus im Nordschwarzwald und im ganzen Land.“ Die Gemeinde habe mit dem Turm ein Superlativ geschaffen und in der aktuellen Krise Zeichen gesetzt.

Wolf lobte die Kommunalpolitik vor Ort, die bezüglich des Millionenprojekts „eine schwere aber richtige Entscheidung“ getroffen hätten. Der Christdemokrat hob aber auch die Unterstützung des Landes hervor. Rund 1,2 Millionen Euro fließen aus Stuttgart nach Schömberg.

Auch der Landtagsabgeordnete Thomas Blenke (CDU) sprach die finanziellen Mittel des Landes an. Als der Gemeinde die Gelder zugesagt wurden, seien insgesamt sieben Millionen Euro im Fördertopf gewesen. „Der größte Anteil ist damit nach Schömberg geflossen.“ Da er so hoch gewesen sei, dass sogar erst noch der Wirtschaftsausschuss des Landtags zustimmen musste, wurde auch Erick Schweickert (FDP) gedankt. Er ist Vorsitzender des Gremiums.

Mehr über lesen Sie am 5. Oktober in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: kri