Gemeinden der Region
Niefern-Öschelbronn -  12.06.2020
Artikel teilen: Facebook Twitter Whatsapp

Bau von Pflegeheim in Niefern-Öschelbronn schreitet zügig voran

Niefern-Öschelbronn. Vor sechs Wochen, am 28. April, wäre es soweit gewesen. Mit dem Richtfest sollte gemeinsam mit der Öffentlichkeit die Halbzeit des Bauvorhabens für das neue Pflegeheim gefeiert werden. Aufgrund der aktuellen Corona Situation konnte das Richtfest aber nicht wie gewohnt im öffentlichen Rahmen gefeiert werden. Trotzdem läuft der Bau planmäßig.

Trotzdem geht der Bau voran und zeigt, dass die Fertigstellung in absehbarer Zeit bevorsteht. Mitten in der Gemeinde entstehe ein lebendiges Gebäude und biete mit modernen Betreuungskonzepten große Versorgungssicherheit, wie der Träger, die Evangelische Heimstiftung, mitteilt.

Die Pflegeeinrichtung werde nach dem Wohngruppenmodell der Evangelischen Heimstiftung betrieben. Das bedeutet, dass jeweils 15 Einzelzimmer in Wohngruppen zusammengefasst und durch eine Küche mit Aufenthalts- und Wohnbereich verbunden sind. Dadurch sei es möglich, die Bewohner bei täglichen Aufgaben wie Kochen, Tischdecken oder Backen teilhaben zu lassen. Zusätzlich betreut werden die Bewohner von eigens dafür ausgebildeten Alltagsbegleitern.

Die Betreuten Wohnungen seien großzügig und hell gebaut und mit der einladenden Dachterrasse und den Balkonen ein wunderbarer Ort zum Leben, so die Stiftung.

„Wir freuen uns sehr über den zügigen Baufortschritt“, sagt Bürgermeisterin Birgit Förster und ergänzt: „Mit dem Pflegeheim in der Ortsmitte bekommen unsere Bürgerinnen und Bürger die Chance, bis ins hohe Alter ins Ortsgeschehen eingebunden zu werden. Durch die kurzen Wege zu Ärzten, Apotheke, Banken, Friseuren, Optiker, Orthopädiefachgeschäft, Ergotherapie-, Logopädie- sowie Podologiepraxis kann in dem Gebäude auf jedes Bedürfnis reagiert werden.“ Auch die Regionaldirektorin bei der Evangelischen Heimstiftung, Susanne Maier-Koltschak, zeigt sich zufrieden: „Bis hier her gab es in der Gemeinde Niefern-Öschelbronn wunderbare Begegnungen und Unterstützung durch die Menschen, die hier leben. Mit diesem Miteinander im Hintergrund freuen wir uns auf die Zukunft.“

Autor: pm