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Remchingen -  28.09.2026
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Blutiger Tankstellen-Streit in Wilferdingen: Messer soll wohl Tatwaffe gewesen sein

Remchingen. Nach einem blutigen Streit Anfang September auf dem Gelände einer Tankstelle in Wilferdingen äußert sich die Polizei nun auf Nachfrage der „Pforzheimer Zeitung“ konkreter zur Tatwaffe.

An einer Tankstelle in Remchingen hatte es Anfang September einen blutigen Streit gegeben.
An einer Tankstelle in Remchingen hatte es Anfang September einen blutigen Streit gegeben. Foto: Falk

War zunächst von einem scharfkantigen Gegenstand die Rede, mit dem ein 28-Jähriger schwer verletzt worden war, spricht Polizeisprecher Benjamin Koch nun einige Wochen später davon, dass der Tatverdächtige „mutmaßlich ein Messer“ eingesetzt haben dürfte.

Der Tatverdächtige – ein 58-jähriger rumänischer Staatsbürger – sitzt laut Koch weiterhin in Untersuchungshaft. Er war noch am Tattag widerstandslos vorläufig festgenommen worden. Zum Motiv der Auseinandersetzung sagt die Polizei nur wenig.

„Die Ermittlungen dauern an. Im Vorfeld soll es zu einem Streitgespräch zwischen dem Tatverdächtigen und dem späteren Opfer gekommen sein“, heißt es.

Mehr scheint dagegen über jene Personen bekannt zu sein, die zu Beginn des Streits involviert waren. Nach derzeitigem Stand handele es sich bei den weiteren Personen am Ort des Geschehens um Arbeitskollegen, die teilweise schlichtend eingegriffen haben sollen, so die Polizei.