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Nordschwarzwald -  22.09.2021
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Bundesgesundheitsminister Spahn und Klaus Mack werben in Nagold für die CDU

Nordschwarzwald/Nagold. Für seine Kandidatur bei der näher rückenden Bundestagswahl bekam Klaus Mack (CDU) ein weiteres Mal prominente Unterstützung: Am Samstagnachmittag nahm sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Zeit, im Schlossberg-Beach in Nagold gemeinsam mit seinem Parteikollegen noch mal kräftig die Werbetrommel für die CDU zu rühren. Dabei fand er klare Worte.

Klaus Mack und Jens Spahn werben in Nagold für die CDU. Foto: CDU
Klaus Mack und Jens Spahn werben in Nagold für die CDU. Foto: CDU

„Wir impfen Deutschland zurück in die Freiheit“, rief er den rund 130 Veranstaltungsteilnehmern mit voller Überzeugung zu. Argumente für eine Impfung hatte der Bundesgesundheitsminister zahlreiche und appellierte noch einmal an alle Ungeimpften: „Sie tun das nicht für mich, sondern für ihre eigene Sicherheit und die der anderen Menschen, wie etwa die Pflegekräfte in den Krankenhäusern, die seit Beginn der Pandemie genug Zusatzbelastungen erfahren haben.“ Wie wichtig die Impfung sei, werde aktuell deutlich, denn 95 Prozent der Covid-Intensivpatienten seien ungeimpft.

Jens Spahn ist zwar der Bundesgesundheitsminister, er hatte aber zu vielen weiteren Themen einiges zu sagen. Man sei bisher im Vergleich mit anderen Ländern gut durch die Pandemie gekommen. Nun wachse die Wirtschaft sogar wieder wie ein zartes Pflänzchen. Im Wahlkreis von Klaus Mack (Calw/Freudenstadt) bedeute Wirtschaftsförderung ganz besonders den Ausbau der Infrastruktur vor Ort. „Wir brauchen schnelles Internet und schnelle Anbindungen an die Ballungsgebiete“, so der Bundestagskandidat. Und diesen Weg gehe die CDU schon seit Jahrzehnten. „Wir sind die Partei, die für wirtschaftliche Entwicklung steht.“ Klar gebe es auch Bereiche, in denen man besser werden müsse, so Spahn. Als Beispiel nannte er die Digitalisierung, hier sei noch sehr viel Luft nach oben.

In der Fragrunde meldete sich unter anderem der Calwer Landrat Helmut Riegger zu Wort und bat Jens Spahn um weitere Unterstützung der Landkreise, damit diese die Defizite in den Krankenhäusern ausgleichen können.

Autor: pm