Deutsche Familie stirbt bei Frontalkollision in Portugal
Tragischer Karfreitag in Portugal: Innerhalb von 24 Stunden sterben auf den Straßen des beliebten Urlaubslandes mindestens 13 Menschen. Unter den Opfern ist auch eine deutsche Familie.
Nach dem Unfall blieb die IC1 in beide Richtungen mehrere Stunden lang gesperrt – bis in den Freitagabend hinein. Die GNR (Guarda Nacional Republicana) nahm nach eigenen Angaben Ermittlungen auf.
Tragischer Karfreitag mit mindestens 13 Todesopfern
Die verschiedenen Behörden – Zivilschutz, Polizei und Feuerwehr – machten unterschiedliche Angaben zum Alter der deutschen Opfer. Demnach sollen die Eltern zwischen 43 und 50 Jahre alt gewesen sein. Bei den Kindern handelt es sich laut diesen Informationen um einen zwölfjährigen Jungen und eine Jugendliche im Alter von 14 oder 15 Jahren.
Die Zeitung «Jornal de Notícias» sprach von einem «tragischen» Karfreitag im beliebten Urlaubsland. Bei verschiedenen Verkehrsunfällen seien auf den Straßen Portugals innerhalb von nur etwas mehr als 24 Stunden mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Lusa unter Berufung auf die zuständigen Polizeieinheiten GNR und PSP.
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