Einen Monat nach dem Doppel-Aus: So geht es in der Pforzheimer Bäderfrage weiter
Pforzheim. Seit genau einem Monat sind das Emma-Jaeger-Bad und das Huchenfelder Stadtteilbad dauerhaft geschlossen. Während die Vorbereitungen für den Rückbau laufen, sucht man weiter eine Lösung in der Bäderfrage. Schon diesen Donnerstag steht für Oberbürgermeister Peter Boch und den Ersten Bürgermeister Dirk Büscher der angekündigte Termin beim Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe an.
Die Energieversorgung wurde nach der Schließung von „Emma“ und Huchenfelder Bad zum 17. Dezember stillgelegt, Gefahrenstoffe und Chemikalien aus den Gebäuden entfernt sowie die Baustellen um die Bäder mit einem Bauzaun gesichert, heißt es auf Nachfrage seitens der städtischen Pressestelle. Zeitnah sollen die Wände im Keller des Huchenfelder Bads im Bereich der Stromanlage verstärkt werden.
Um mit dem Rückbau zu beginnen, fehlt noch die Genehmigung. Die entsprechenden Voraussetzungen werden derzeit erarbeitet. Fragen nach Zeitpunkt und Dauer des geplanten Rückbaus, dem Abriss erster Gebäudeteile sowie nach möglichen Einschränkungen bleiben damit erst einmal unbeantwortet.
Zunächst will man das Gespräch beim RP abwarten. Öffentlich kommuniziert werden die Inhalte dann in der Sitzung des Haushaltsstrukturausschusses am Montag, 28. Januar.
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