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Enzkreis -  29.06.2020
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Es geht um 750.000 Euro: Ringen mit Müller Fleisch um Kosten für Quarantäne-Noteinrichtungen geht weiter

Birkenfeld/Enzkreis/Pforzheim. Ohne abschließendes Ergebnis geblieben, ist Montag nach PZ-Informationen ein Gespräch über die Übernahme der Kosten für die Quarantäne-Noteinrichtungen von Enzkreis und Stadt Pforzheim durch die Firma Müller Fleisch. Insgesamt geht nach früheren Angaben des Kreises um rund 750.000 Euro.

Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
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Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
Für die PZ hat Müller Fleisch die Pforten seiner Produktion geöffnet und der Redaktion einen Einblick in die Arbeit des Schlachtbetriebs gewährt.
Für die PZ hat Müller Fleisch die Pforten seiner Produktion geöffnet und der Redaktion einen Einblick in die Arbeit des Schlachtbetriebs gewährt.
Erst geht man durch verschiedene Hygieneschleusen und dann erlebt man hochindustrielle Abläufe. Auf einem Förderband fahren täglich 4500 bis 5500 Schweinehälften mitten durch die links und rechts davon im Akkord arbeitenden, meist rumänischen Arbeiter. Müller Fleisch hat in Birkenfeld für die PZ die Pforten seiner Produktion geöffnet. Fotos: Moritz
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Beteiligt waren an den Verhandlungen laut Landratsamt unter anderem Landrat Bastian Rosenau, Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, sowie die beiden Müller-Fleisch-Geschäftsführer Stefan und Martin Müller. Näher dazu äußern wollten sich auf PZ-Anfrage weder das Landratsamt noch das Unternehmen. Noch im Juli soll es nach Möglichkeit nun laut Landratsamt auf Initiative von Sozialminister Manne Lucha (Grüne) ein Gespräch der Beteiligten mit Vertretern von Landwirtschafts- und Sozialministerium geben.

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Mehr lesen Sie am Dienstag, 30. Juni, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: ben