Gemeinden der Region
Kreis Calw -  25.11.2021
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Landrat Riegger gibt Klaus Mack Calwer Zukunftsthemen mit nach Berlin

Im September 2021 wurde Klaus Mack für die CDU in den Deutschen Bundestag gewählt. Seither vertritt er die Wahlkreise Calw und Freudenstadt in Berlin. Nun begrüßte Landrat Helmut Riegger den neugewählten Abgeordneten zum Antrittsbesuch im Landratsamt in Calw.

Der Calwer Landrat Helmut Riegger (links) überreicht Klaus Mack ein Landkreis-Calw-Schild für sein neues Büro in Berlin. Foto: Landratsamt Calw
Der Calwer Landrat Helmut Riegger (links) überreicht Klaus Mack ein Landkreis-Calw-Schild für sein neues Büro in Berlin. Foto: Landratsamt Calw

Im Fokus des Austauschs standen unter anderem Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie die Bewältigung der Pandemie über selbstständig organisierte Impfaktionen des Landkreises.

Den Landkreis Calw als Wirtschafts- und Tourismusstandort festigen und weiterentwickeln: das ist ein Ziel, das Mack und Riegger auch künftig gemeinsam weiterverfolgen wollen. Dementsprechend standen einige Infrastrukturprojekte im Mittelpunkt des Austauschs, die den Landkreis im Nordschwarzwald stärken sollen: Der Ausbau der B296 zur Kernstadtentlastung Calws (Calwer Tunnel), der dreistreifige Ausbau der B463 zwischen Bad Liebenzell und Dennjächt sowie die Breitbandversorgung und der Ausbau der Mobilfunkversorgung im Landkreis.

„Bereits in seiner Funktion als Bürgermeister von Bad Wildbad haben Klaus Mack und ich stets gut zusammengearbeitet. Durch seine Wahl in den Bundestag haben wir in Berlin eine starke und kompetente Stimme für die Region, die sich für Infrastrukturprojekte, eine gute ärztliche Versorgung und eine starke Tourismusregion einsetzen wird“, so Riegger.

„Die Impulse aus der Region will ich mit nach Berlin nehmen“, sagte Klaus Mack. Beim Mobilfunk stellten Mack und Riegger beispielsweise fest, dass die Bundeszuschüsse nur noch an Mobilfunkunternehmen fließen und nicht mehr an die Landkreise. „Damit verbaut man die Chance, als Landkreis zentrale Mobilfunkstandorte zu bauen und an mehrere Anbieter zu verpachten“, so der Abgeordnete. Eine durchgängige Mobilfunkabdeckung müsse aber schnell realisiert werden.

Autor: pm