Pforzemer Mess 2026: Nichts wie rein ins Vergnügen!
Pforzheim. Wird Erster Bürgermeister Dirk Büscher seine beachtliche Serie von professionellen Fassanstichen bei der Eröffnung der Pforzheimer Mess am Freitagabend nochmals verlängern?
Und es gab tatsächlich keine Bierdusche: Nur zwei Schläge benötigte Bürgermeister Büscher für den Fassanstich. Zuvor hatte Simon Wild mit zünftiger Hüttenmusik für die entsprechende Gaudi im Festzelt gesorgt. Höhepunkt war der gemeinsame Titel „Das letzte Edelweiß“ mit Jörg Augenstein.
Dass die Pforzemer Mess immer eine Reise wert ist, beweist Peter Lössel mit seinem Team von der gleichnamigen Wurstbraterei. Seit über 70 Jahren ist das Familienunternehmen in der Goldstadt präsent – seit 1960 auf dem Messplatz. Man habe keine Kosten und Mühen gescheut, versicherte Lössel im Gespräch mit der PZ. Anfang der Woche war man noch auf dem Jahrmarkt in Kaiserslautern, um dann mit dem großen Bratwurststand nach Pforzheim umzuziehen.
Der Krämermarkt bietet wieder ein breite Palette von Lederwaren, Schmuck, Pfannen, Gewürzen und Haushaltsgeräten. Ein Heimspiel auf der Pforzemer Mess hat Roman Karst, der in Brötzingen geboren ist. Der fahrende Händler hat sich auf hochwertige Lederwaren spezialisiert. Neben zahlreichen Geldbörsen für Damen und Herren finden die Messebesucher dort auch passende Handtaschen. In Zusammenarbeit mit der Pforzheimer Ledermanufaktur Lindenmann ist eine edle Geldbörsen-Kollektion entstanden, die nicht nur reichlich Scheine und Münzen aufnehmen kann, sondern auch bis zu zwölf Geld- und Ausweiskarten.
