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Pforzheim -  07.09.2026
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Positive Bilanz fürs Oechsle Fest in Pforzheim: Was dieses Jahr besonders gut lief

Pforzheim. Volle Tische, gute Stimmung und stabile Besucherzahlen: Das Oechsle Fest in Pforzheim zieht nach 17 Tagen eine positive Bilanz. Wirte und Veranstalter loben Wetter, Programm und Resonanz der Gäste. 2027 steht bereits das 40-jährige Bestehen der Traditionsveranstaltung an.

Sie stoßen auf ein rundum stimmiges Oechslefest 2026 an: Frank Daudert, Sprecher der Wirte, Oliver Reitz, Direktor der Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) und Waltraud Knöller vom Event-Team der WSP (von links).
Sie stoßen auf ein rundum stimmiges Oechslefest 2026 an: Frank Daudert, Sprecher der Wirte, Oliver Reitz, Direktor der Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) und Waltraud Knöller vom Event-Team der WSP (von links). Foto: Andrea Sehling

Bei der 17-tägigen Spätsommersause Oechsle Fest war auch dieses Jahr wieder für jeden Geschmack etwas dabei. Seniorenstammtische trafen sich zum Rostbraten. Firmen luden ihre Mitarbeiter über Mittag ein. Zahlreiche Genießer kamen am Spätnachmittag zum Mitsingen und zum Mitschunkeln. Großeltern und Enkel tanzten in der Sonne des frühen Abends zur Schlagermusik. Das Angebot an regionalen Speisen war abwechslungsreich.

„Es war ein rundum stimmiges Fest“,

sagt Oliver Reitz, Direktor des städtischen Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), am letzten Tag des Festes.

Auch 2026 habe die Traditionsveranstaltung gezeigt, welch hohen Stellenwert sie für die Stadt und die Region habe. Die Besucherzahlen seien auf dem gleich hohen Niveau wie in den vergangenen beiden Jahren. Dieses Jahr seien von 21 Programmpunkten acht neue dabei gewesen, eine gute Mischung aus Bewährtem und Neuem. „Auch in Zukunft wollen wir eine Vielfalt an musikalischen Events bieten, von der Volksmusik über den Schlager bis zu den Top-Acts“, so Reitz. Auch die von der „Pforzheimer Zeitung“ gesponserte „Hüttengaudi“ werde im nächsten Jahr wieder eingeplant.

Frank Daudert, Sprecher der Oechsle-Wirte, freut sich über „optimale Wetterbedingungen und volle Belegung der Tische bei den Highlights des Festes“. Die exklusiv für das Oechsle Fest kreierten Festweine aus der Region hätten den Geschmack der Gäste getroffen. Auch das Tagesessen sei sehr gut angenommen worden. Sonntags sei der Oechsle-Teller der Favorit gewesen, so Daudert.

Große Anerkennung wird den Gastronomen generell gezollt, die ein positives Feedback von ihren Gästen bekamen und über die ganze Zeit von 17 Tagen Unglaubliches leisteten. Und dabei noch an die Armen und Bedürftigen dieser Gesellschaft gedacht haben, wie es Wirtesprecher Frank Daudert mit seiner Einladung an insgesamt mindestens 300 Menschen der Stadt getan hat, die bei ihm kostenlos Maultaschen und ein Getränk bekommen haben.

Zur Optik sagt Daudert:

„Die U-Form mit dem Marktplatz in der Mitte bleibt die Idealform für die Wirte.“

Die weißen Schirme, das schmackhafte Essen, die Oechsle-Weine und die Präsenz der Wirte gehörten zum Ambiente und zur Ausstrahlungskraft des Festes. Der Oechsle-Brunnen sei ebenfalls ein beliebter Treffpunkt gewesen. Die Touren zu den Weingütern der Oechsle-Winzer Häußermann, Jaggy und Plag will Daudert fortführen und damit noch mehr Interesse am Weinbau wecken.

Der hohe organisatorische Aufwand der WSP und der Wirte für die Marke Oechsle lasse sich nur dank der Zusammenarbeit mit Partnern und Sponsoren leisten, so Reitz.

„Die WSP ermöglicht das einheitliche Erscheinungsbild und das Marketing. Alleine könnten die Wirte das nicht stemmen“,

fügt Daudert hinzu.

Das Oechsle Fest sei als Marke überregional bekannt, so Reitz. Er hebt die „logistische Meisterleistung“ der Wirte und ihrer Mitarbeiter hervor, das große Angebot an Speisen und Getränken zur Kundschaft zu bringen. Der Publikumsmagnet Oechsle Fest sei nicht möglich ohne die vielen Servicemitarbeiter, die die Speisen flott und freundlich den Gästen servieren würden. Im Hintergrund sorgten die Mitarbeitenden an der Theke, in der Küche, bei der Technik und beim Transport für einen reibungslosen Ablauf. Auch Waltraud Knöller und Annette De Gaetano sowie weitere WSP-Teammitglieder waren ständig unterwegs und kommunizierten mit Wirten und der Security. Bei den Top-Events abends sorgten etwa 200 Mitarbeiter für einen guten Verlauf.

„Wir sehen auch in diesem Jahr eine sehr gute Resonanz bei den Gästen. Zwischen vielen Stammgästen, den Wirten und den Servicemitarbeitern entsteht Wiedersehensfreude und Herzlichkeit“,
so Knöller.

Im nächsten Jahr feiert das „Oechsle“ sein 40-Jähriges. Alle bisherigen Partner und Sponsoren werden wieder dabei sein.