Public Viewing im Enzauenpark: Veranstalter sehen sich mit Sicherheitskonzept gut aufgestellt
Pforzheim. Wie sicher sind Public-Viewing-Veranstaltungen? Diese Frage stellen sich einige vor der nun anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft. Für das Public Viewing im Enzauenpark haben die Veranstalter ein genehmigtes Sicherheitskonzept vorgelegt. Das Gelände wird weiträumig gesichert, Zufahrten werden gesperrt und eine Sicherheitsfirma sorgt vor Ort für Ordnung. Zum Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao rechnen die Organisatoren mit bis zu 3000 Besuchern.
Bei der Frage nach der Sicherheit gibt sich Alldyz Korqaj (Buci) gelassen. „Alles im grünen Bereich“, erklärt der Gastronom, der zusammen mit Frank Daudert das Public Viewing während der Fußball-Weltmeisterschaft im Pforzheimer Enzauenpark organisiert. „Wir haben ein Sicherheitskonzept bei der Stadt eingereicht und das wurde genehmigt“, so Korqaj. Eine Sicherheitsfirma soll vor Ort für Ordnung sorgen. Im Hintergrund sei auch die Polizei dabei, so Daudert.
Außerdem werde das Gelände weiträumig gesichert. Die Zufahrt auf Höhe des Kauflands werde abgeriegelt, auch der Fuß- und Radweg an der Enz sei im Public-Viewing-Bereich gesperrt. „Wir suchen das Gelände auch nach Bengalos ab“, sagt Daudert. Damit soll verhindert werden, dass vorab Pyrotechnik auf dem Gelände versteckt und beim Spiel dann gezündet wird.
Die Veranstalter bieten bei den WM-Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Platz für 3000 Menschen im Enzauenpark. Zum Auftaktspiel der Deutschen diesen Sonntag (19 Uhr) gegen Curaçao rechnen Korqaj und Daudert mit großem Andrang. „Der liebe Gott meint es gut mit uns, es ist gutes Wetter angesagt. Ich denke, dass wir gut Betrieb haben werden“, so Korqaj. witt
