Birkenfeld
Birkenfeld -  04.06.2026
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Déjà-vu für Birkenfeld: FCB kämpft erneut um den Aufstieg in die Landesliga

Birkenfeld. Birkenfeld. Mit 70 Punkten und 22 Siegen aus 32 Spielen steht der FC Birkenfeld am Ende der Saison verdient als Vizemeister der Kreisliga Pforzheim fest. Doch noch ist nicht Schluss für die Schützlinge von Anton Fink – für sie ist der Aufstieg in die Landesliga Mittelbaden zum Greifen nah. Die erste Hürde auf diesem Weg wartet bereits am Sonntag, 7. Juni. Ab 13 Uhr duelliert sich Birkenfeld mit dem Vizemeister der Kreisliga Bruchsal, dem VfR Kronau, im Talbachstadion des FC Neibsheim.

Raphael Krämer (rechts, im Zweikampf mit David Friedrich) will mit Birkenfeld den Aufstieg in die Landesliga schaffen.
Raphael Krämer (rechts, im Zweikampf mit David Friedrich) will mit Birkenfeld den Aufstieg in die Landesliga schaffen. Foto: Ralf Becker

Schlechte Erinnerungen

Für die Birkenfelder ist die Situation keineswegs neu. Bereits vor einem Jahr standen sie als Vizemeister der Kreisliga Pforzheim in der Relegation und bewältigten damals die erste Partie ohne Probleme. Vor den wachsamen Augen von rund 1400 Zuschauern setzte sich die Mannschaft mit 2:0 gegen den TV Spöck durch und zog ins Finale ein. Mit der 0:2-Niederlage gegen den FC Olympia Kirrlach endete da allerdings der Traum vom Aufstieg. Jetzt, knapp ein Jahr später, hat der FCB wieder die Aufstiegsrunde vor der Brust. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr gut und wir sind motiviert“, erzählt Anton Fink.

Nicht ganz so positiv fällt die Stimmung beim Thema Spielort aus. Mit der Wahl des Talbachstadions des FC Neibsheim kann sich Birkenfelds Trainer Fink nicht so richtig anfreunden. „Für mich ist das kein neutraler Platz“, sagt der Coach.

FCB betritt Neuland

Hintergrund der Kritik: Der VfR Kronau und der FC Neibsheim spielten in der abgelaufenen Punkterunde der Kreisliga Bruchsal in derselben Liga. Daher sind die Gegebenheiten dem VfR Kronau aus dem Ligabetrieb bestens bekannt, Birkenfeld hingegen betritt Neuland.

Ob Platzgröße oder Zustand des Rasens – all diese Faktoren seien dem Gegner bereits vertraut, so Fink. „Diese ganzen Begebenheiten kennen wir nicht, Kronau dafür aber schon“, betont er. Trotz des vermeintlichen Nachteils will sich der Vizemeister der Kreisliga Pforzheim nicht aus der Ruhe bringen lassen und den ersten Schritt in Richtung Landesliga machen.

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