Heimsheim
Enzkreis -  25.01.2020
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SPD in Pforzheim und dem Enzkreis: Zwei Kreisverbände, die nicht zusammenkommen

Pforzheim/Enzkreis. Die Kluft zwischen den Genossen aus Pforzheim und dem Umland ist noch größer geworden, seitdem Mährlein Uwe Hück als Bundestagskandidaten ins Spiel gebracht hat. Neu sind die Spannungen aber nicht. Mit den Pforzheimern könne man nicht auf Augenhöhe reden, sagen Vertreter der Enzkreis SPD unter vorgehaltener Hand.

Uwe Hück (links) und Christoph Mährlein. Foto: PZ-Archiv/Moritz
Uwe Hück (links) und Christoph Mährlein. Foto: PZ-Archiv/Moritz

Das ist einer der Gründe, warum Versuche, die Verbände zu einem zusammenfassen – wie es bei anderen Parteien bereits gehandhabt wird – bisher gescheitert sind. Das sei seit 15 Jahren Thema, räumt der Enzkreis-Vorsitzende Paul Renner ein. Schließlich könne man so Doppelstrukturen abschaffen und Ressourcen schonen. Bisher habe man nie den richtigen Zeitpunkt gefunden, so Renner, der mit Blick auf den derzeitigen Konflikt klar macht: „Aktuell sehe ich keine gemeinsame Zukunft.“ Auch Mährlein hat nicht vor, dieses Thema zeitnah anzugehen.

Mehr lesen Sie am 25. Januar in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

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Autor: bsch