Bad Wildbad
Bad Wildbad -  23.07.2020
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So wollen Bad Wildbader Hoteliers und Gastronomen aus der Krise finden

Bad Wildbad/Kreis Calw.Es gibt kaum eine Branche, die so unter der Corona-Pandemie leidet, wie die die Hotel-und Gastronomiebranche. Bei einem Treffen des Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Bad Wildbad in Calmbach gaben die Betroffenen einen Einblick in ihre Lage, was ihnen Hoffnung macht und wie sie die Zukunft bestreiten wollen.

Zum ersten Mal nach Aufkommen der Pandemie wieder vereint: Mitglieder des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga Bad Wildbad , der Touristik Bad Wildbad sowie des Staatsbads.  meister
Zum ersten Mal nach Aufkommen der Pandemie wieder vereint: Mitglieder des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga Bad Wildbad , der Touristik Bad Wildbad sowie des Staatsbads. meister

Wie ist die Lage der örtlichen Gastronomen und Hoteliers?

„Das Buchungsverhalten der Kunden hat sich gravierend verändert“, erklärte Wolfang Richter vom Hotel Rothfuß. Laut dem Vorsitzenden des Dehoga-Stadtverbands entscheiden sich die Gäste vor allem für spontane Aufenthalte.

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Gibt es auch gute Nachrichten von der Branche?

Mokni freut sich, dass vor allem die Stammgäste den Hotels treu bleiben. „Wir müssen die Krise als Chance nutzen“, forderte er.

Wie will die Branche vor Ort mit den Umfrageergebnissen umgehen?

„Wir haben alle Möglichkeiten, die andere nicht haben“, stellte Mokni klar. Bad Wildbad könne mit Natur, Erholung und Bewegung punkten. „Es gilt dabei, sich nicht nur auf den Sommerberg zu fokussieren, sondern auf die ganze Stadt“, so Mokni.

Was tut die Touristik?

Seit wenigen Tagen wartet eine große Erlebnisschaukel im Kurpark auf die Gäste. Laut Dickgiesser ist die Schaukel ein weiterer Mosaikstein zur Attraktivitätssteigerung des Kurparks.

Mehr lesen Sie am 24. Juli in der „Pforzheimer Zeitung“ Ausgabe Nordschwarzwald oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: Stefan Meister