Bretten -  29.06.2019
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Das Bretten von 1504 wird beim Peter-und-Paul-Fest wieder lebendig

Bretten. Das Peter-und-Paul-Fest in Bretten wurde 2014 von der UNESCO in die Liste der Immateriellen Kulturerbe aufgenommen. Kein Wunder: Hier lebt eine Stadt ihre Geschichte – und rund 4000 Bürger im historischen Gewand machen mit.

Das Bretten von 1504 wird beim Peter-und-Paul-Fest wieder lebendig.
Das Bretten von 1504 wird beim Peter-und-Paul-Fest wieder lebendig.

Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird.

Schlachtgetümmel und altes Handwerk

Jedes Jahr am Wochenende nach dem kirchlichen Peter-und-Paul-Tag  tauchen Bretten – Geburtsort des Universalgelehrten und Reformators Philipp Melanchthon – und seine Bevölkerung von Freitag bis Montag in die Geschichte ein. Freitags erlebt man mit, wie sich die Bewohner von Brettheim zur Verteidigung rüsten, wie Handwerker gemustert werden und Landsknechtsfähnlein zur Verstärkung in die Stadt einrücken. Am Samstag wird in der Simmelturmarena die „Schlacht um Brettheim“ mit Kanonendonner, Pulverdampf und Schlachtgetümmel dargestellt.

Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Mit dem Verlauf des Peter-und-Paul-Fests ist die Polizei größtenteils zufrieden.
Mit dem Verlauf des Peter-und-Paul-Fests ist die Polizei größtenteils zufrieden.
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
Tausende strömen zum Peter-und-Paul-Fest nach Bretten. Dabei werden Episoden der Brettener Geschichte wieder zu neuem Leben erweckt: die Belagerung von Bretten durch Herzog Ulrich von Württemberg (1504 war es noch das kurpfälzische Brettheim), das Peter-und-Paul-Freischießen, das seit dem 16. Jahrhundert überliefert ist und der Schäfersprung, der im 17. Jahrhundert erstmals genannt wird. Fotos: Cierniak/Roller
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Sonntags feiert die Stadt die erfolgreiche Abwehr der Belagerung mit einem großen Festzug: Hierbei zieht das Mittelalter mit zirka 3500 Gewandträgern wohlgeordnet an Tausenden Zuschauern vorbei. Die szenischen Darstellungen von Schäfern, Stadtwache, Bauern und Landsknechten werden ergänzt durch ein buntes Lagerleben von über 50 weiteren Gruppen, die Einblicke in das historisch verbriefte Leben einer Stadt um 1500 geben: historische Handwerkskunst, authentische Garküche, Sänger und Musiker, Gaukler und Feuerakrobaten beleben die pittoreske Altstadt an bis zu sechs parallel bespielten Auftrittsplätzen.

Alte Tanzmusik und ein Brillant-Feuerwerk

Jeden Tag spätabends auf dem Kirchplatz wird für Mitwirkende und Besucher bei Musik auf Originalinstrumenten unter der Anleitung von Tanzmeistern zum Tanz aufgespielt. Besonderes Augenmerk gilt bei dem Fest den Familien mit Kindern, die mit spätmittelalterlichen Spielen und Tänzen an die Tradition ihrer Stadt herangeführt und zum Mitmachen ermuntert werden.

Zur gelebten Geschichte gehört auch die Darstellung der Bürgerwehrtradition mit Aufmärschen, Salut schießen und Zelebrierung des Zapfenstreichs. Ebenso die Auftritte der Fanfarenzüge mit ihren Gastgruppen sowie der Schäferlauf. Ein Brillant-Feuerwerk, die schaurige Pestnacht, der an diese schreckliche Geisel des Mittelalters erinnert, sowie das Kinderfest „Vom Knappen zum Ritter“ am Montag runden dieses einmalige Volksfest schließlich ab.

Das bietet der Sonntag und der Montag:

Der Festumzug (14.30 Uhr) sowie der Pestzug (23 Uhr) stehen am Sonntag im Mittelpunkt. „Vom Knappen zum Ritter“ heißt das Kinderfest am Montag (14 Uhr). Musikalisch unterhalten an diesen beiden Tagen „Neun Live“ sowie „7 Dice“ (bei der großen Musiknacht am Sonntag, 20 Uhr) und „Cover Up“ (Montag, 20.30 Uhr).

Autor: pm/tok