Dobel -  31.01.2021
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Im Bad Herrenalber Kurpark träumt Bruno Bär jetzt in seiner eigenen Höhle

Dobel/Bad Herrenalb. Aussteigen und um die Welt reisen dürfte in Corona-Zeiten mehr denn je zu einem Traum vieler werden, zumal das Virus nur virtuelle Träume erlaubt. Als Autodidakt entführt Gritt Müller mit ihrer Bärengeschichte nun zu einer ganz besonderen Traumreise. Die auf dem Dobel lebende Mitarbeiterin der Touristikinformation Bad Herrenalb hat ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Zu ihrer liebevoll geschriebenen Weihnachtsgeschichte von Bruno Bär, der sich zum Adventsleuchten mit Mama Luna und Papa Leo im Baumhaus von Bad Herrenalb häuslich niedergelassen hat, gibt es nun nicht nur eine Fortsetzung, sondern auch eine neu dekorierte Bärenhöhle im Kurpark der Kurstadt.

Entführt die Besucher zu einer Traumreise an den Nordpol: Gritt Müller, die Bärengeschichten schreibt. Foto: Zoller
Entführt die Besucher zu einer Traumreise an den Nordpol: Gritt Müller, die Bärengeschichten schreibt. Foto: Zoller

Die Autorin Gritt Müller lebt seit vielen Jahren auf dem Dobel und hat mittlerweile ihre Liebe und Leidenschaft zum Schreiben entdeckt. In ihren Geschichten verknüpft sie nicht nur die natürlichen Begebenheiten des Schwarzwalds mit den Abenteuern ihrer Protagonisten, sondern entführt die Leser auch in fremde Länder. Während Bruno Bär seinen Namen dem in Bayern aufgetauchten Braunbären verdankt, rückt in ihrer zweiten Bärengeschichte nun der Name Knut in den Mittelpunkt, der an den Berliner Eisbären erinnert.

Arktische Temperaturen und Schneefall im Nordschwarzwald waren Auslöser, um die neue Bärengeschichte mit der weißen Wunderwelt am Nordpol zu verknüpfen.

Mehr lesen Sie am Montag, 1. Februar, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Autor: Sabine Zoller