Dobel -  20.12.2018
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Von „Unding“ bis „Gute Sache“: Dobler diskutieren Seniorenzentrum

Dobel. Zum Thema Seniorenzentrumsneubau des ASB (Arbeiter Samariter Bund) gab es eine heiße Debatte im Rahmen der Dobler Einwohnerversammlung. Dabei erhitzen sich die Gemüter in der ansonsten sachlich und ruhig geführten Bürgerversammlung.

Bei der Vorstellung der Pläne zum neuen Seniorenzentrum auf dem Dobel erhitzen sich im Laufe der Einwohnerversammlung die Gemüter. Foto: Meister
Bei der Vorstellung der Pläne zum neuen Seniorenzentrum auf dem Dobel erhitzen sich im Laufe der Einwohnerversammlung die Gemüter. Foto: Meister

Zunächst stellten Melanie Lausegger vom ASB sowie Architekt und Investor Stefan Pfeil die aktuellen Planungen vor. Demnach soll auf dem Hudelmaier-Areal zwischen der Neuen-Herrenalber- und der Johann-Peter-Hebel-Straße bis Juni 2020 ein neues Seniorenzentrum entstehen. Der Mietvertrag der bisherigen Seniorenresidenz läuft im Jahr 2021 aus. Zudem verbieten neue Verordnungen die Unterbringung in Doppelzimmern.

Das neue Zentrum soll Platz für 60 Pflegeplätze in vier Wohngruppen, 13 betreute Wohnungen und eine Tagespflege für bis zu 15 Personen bieten. Das Zentrum sieht auch Zimmer für Ehepaare vor. 50 Mitarbeiter sind laut Lausegger eingeplant. Die An- und Abfahrt soll über die Neue Bad Herrenalber Straße erfolgen. Hierbei werden auch Parkmöglichkeiten in einer Tiefgarage entstehen.

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Über weitere Punkte des Abends lesen Sie am 21. Dezember in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Autor: Stefan Meister