Schömberg
Schömberg -  10.06.2021
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Grundschutz der Bevölkerung in allen Schömberger Ortsteilen: Einsätze zeigen Kompetenz der Feuerwehr

Schömberg. Insgesamt 88 Alarmierungen, darunter 16 Brände, riefen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schömberg im vergangenen Jahr zur Hilfe. Unter Pandemie-Bedingungen stellten sie sich den Herausforderungen der Schadensereignisse mit bewährt hoher Kompetenz.

Bürgermeister Matthias Leyn (von rechts) zollte Feuerwehr-Gesamtkommandant Rainer Zillinger sowie seinen Stellvertretern Michael Kraft und Uli Wegner Anerkennung für die von der Pandemie geprägte Einsatzbereitschaft.  Foto: Gemeinde Schömberg
Bürgermeister Matthias Leyn (von rechts) zollte Feuerwehr-Gesamtkommandant Rainer Zillinger sowie seinen Stellvertretern Michael Kraft und Uli Wegner Anerkennung für die von der Pandemie geprägte Einsatzbereitschaft. Foto: Gemeinde Schömberg

„Unsere Feuerwehr und jeder Einzelne haben sich hervorragend geschlagen“, resümierte Gesamtkommandant Rainer Zillinger im Rückblick, zumal die Corona-Verordnungen auch die Feuerwehr einschränkten und beispielsweise keine Übungen oder Lehrgänge zuließen. Umso höher wertet der Gesamtkommandant die in fast 2000 Stunden absolvierten Einsätze, bei denen unterschiedliche Gerätschaften zur Anwendung kamen. Nach wie vor hat nämlich die technische Hilfeleistung den höchsten Anteil und schlug 2020 mit 24 Einsätzen zu Buche.

Während speziell die technischen Aspekte durch Übungen quasi ihre Funktionskontrollen erhalten, war zur Pandemiezeit vor allem Gerätewart Uli Wegner gefordert. „Unser System mit einem hauptamtlichen Gerätewart ist so wichtig wie nie“, so Zillinger.

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Autor: pm