Schömberg
Schömberg -  29.11.2021
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Langenbrander Advent soll Herzen wärmen

Evangelische Kirche freut sich über schönes Angebot in schwierigen Pandemie-Zeiten.

Freut sich auf zahlreiche vorweihnachtliche Begegnungen rund um die Langenbrander Krippe im Hof der Ulrichskirche: Karlheinz Walz, Vorsitzender des Gemeinderats der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Schömberg Oberlengenhardt Langenbrand. Foto: Dast-Kunadt
Freut sich auf zahlreiche vorweihnachtliche Begegnungen rund um die Langenbrander Krippe im Hof der Ulrichskirche: Karlheinz Walz, Vorsitzender des Gemeinderats der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Schömberg Oberlengenhardt Langenbrand. Foto: Dast-Kunadt

Es ist kalt, vereinzelt fallen Schneeflocken. Geduldig harren die lebensgroßen Krippenfiguren aus Holz im Kirchhof der Langenbrander Ulrichskirche aus und scheinen nur darauf zu warten, dass sie mit Einbruch der Dunkelheit vom Lichterglanz erfasst werden, um die Weihnachtsgeschichte zu erzählen. Auch in diesem Jahr soll der Kirchhof im Schömberger Teilort an den ersten drei Adventssonntagen und samstags vor dem vierten Advent wieder zu einem besonderen Ort der vorweihnachtlichen Begegnungen werden. An Heiligabend gibt es zudem einen Familiengottesdienst bei der Krippe im Kirchhof um 15 Uhr.

„Die Menschen sind jeweils ab 17 Uhr eingeladen hierher zu kommen und sich zu begegnen“, so Karlheinz Walz, Vorsitzender des Gemeinderats der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Schömberg Oberlengenhardt Langenbrand. Die Kirchenglocken werden läuten, es wird ein Gedicht zum Advent vorgetragen werden und auch das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern – mit Abstand und Masken – wird für besinnliche Stimmung sorgen. „An jedem Sonntag werden wir uns mit einem anderen Thema befassen“, so Walz. Waren es im vergangenen Jahr noch die einzelnen Krippenfiguren, so geht es in diesem Jahr um die Geschichte des Adventskranzes, darum, wie ein Weihnachtslied entstanden ist – welches, das wollte Walz noch nicht verraten – und um den Hirten.

Am Samstag vor dem vierten Advent geht es um die Geschichte vom schwarzen Schaf. „Dann werden wir hier lebende schwarze Schafe in unserem Kirchhof zu Besuch haben“, verrät der Krippen-Ideengeber. Auch die Jungschar wird beim Langenbrander Advent immer wieder eingebunden sein. Doch auch in der Ulrichskirche selbst warten gleich sechs Stationen auf die Besucher. Sie befassen sich mit den drei Weisen aus dem Morgenland und könne im Familienverbund und unter Einhaltung der Abstands und Hygieneregeln besucht werden. Parallel dazu wurden sechs verschiedene Türen aufgestellt, die geöffnet werden können. Dahinter verbergen sich christliche Botschaften. kun