Gemeinden der Region
Engelsbrand -  25.03.2021
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Ein positives Zeichen für den Erhalt des Waldes: Pforzheimer Firma spendet Engelsbrand 700 Bäume

Engelsbrand. Insgesamt 700 Bäume hat die Pforzheimer Firma Forestadent, die auf kieferorthopädische Produkte spezialisiert ist, am Donnerstag an die Gemeinde Engelsbrand übergeben.

Greifen gemeinsam zum Spaten: Der Kreisverbands-Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Martin Steiner, Revierförster Fabian Kuhr, die beiden Forestadent-Geschäftsführer Stefan und Bernhard Förster sowie Engelsbrands Bürgermeister Thomas Keller (von links).
Greifen gemeinsam zum Spaten: Der Kreisverbands-Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Martin Steiner, Revierförster Fabian Kuhr, die beiden Forestadent-Geschäftsführer Stefan und Bernhard Förster sowie Engelsbrands Bürgermeister Thomas Keller (von links). Foto: Meyer

Gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Keller sowie Birkenfelds Bürgermeister Martin Steiner, in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisverbands Enzkreis der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, brachten die beiden Geschäftsführer des Unternehmens, Stefan und Bernhard Förster, in einer symbolischen Pflanzaktion die ersten Setzlinge in die Erde.

"Wir freuen uns, wenn wir dem Wald etwas zurückgeben dürfen, und werden alles dafür tun, dass sich die Bäume wohlfühlen", sagte Keller. Neben 600 Roteichen sollen im Wald am Fuchsbergweg in der Zukunft auch 100 Douglasien Wurzeln schlagen und zum Erhalt "der so wichtigen 'Klimaanlage' der Natur im Schwarzwald beitragen."

Aktion soll keine einmalige Angelegenheit bleiben

"Der Erhaltung des Waldes gilt zurzeit unsere ganze Sorge. Mit dieser für alle Seiten gewinnbringenden Kooperation haben die Beteiligten ein positives Zeichen gesetzt", zeigte sich auch Steiner erfreut.

"Wir leben in einer Traumlage, den Schwarzwald direkt vor der Tür – das Gute ist so nah."

Martin Steiner, Vorsitzender des Kreisverbands Enzkreis der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Bernhard Förster machte klar, dass es sich bei der Aktion durchaus nicht um eine einmalige Angelegenheit handeln könnte: "Wenn mehr Waldfläche zur Verfügung steht, ziehen wir gerne nach. Es ist immer sinnvoll, ökologische Themen anzupacken." Mit der jetzigen Spende wolle man die Region nachhaltig unterstützen, ergänzte sein Bruder.

Autor: son